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Feminität, Charme, Lust & Leidenschaft, Trauer, Freude & Zorn...
Einer der emotionalsten Tänze im Repertoire von Fire & Eye of Ra ist der Gypsy Dance. Typisch für diesen Tanzstil ist der Einsatz der langen und weiten Röcke, des Tamburins oder der Zimbeln (Klingende Schellen für die Hände, ähnlich benutzt wie Kastanietten). Die Kostüme von Eye of Ra sind etwas vom Flamenco inspiriert mit einem Schuß Ungarn - Romantik.
Im Repertoire der Tänzerinnen finden sich zur Zeit folgende Tänze zu diesem Thema:
* Tambourin Tanz / Musik: Ciganko Moja (Balkan) - Choreografie von Fire
* Fröhlicher Tüchertanz / Musik: Ailili (Gili Garabdi – Ancient Secrets of Gypsy
Brass
) - Choreografie von Fire
* Gypsy Flamenco mit Fächer - Choreografie von Sehriban
* Zimbeltanz - Solo / Musik: Song
Nasyvargyaszman / Dilyargyaszman
Gypsy Soul von Laura Riz - Improvisation von Fire
Weiteres zum Thema Gypsy Dance:
Die Ikone des Gypsy Dance in Deutschland
Raksan, die Tänzerin
www.raksan.de
Keine vermittelt und verkörpert diesen Tanzstil so, wie die Tänzerin Raksan aus Berlin. Beeindruckend authentisch und ausdrucksstark verbindet sie spielerisch Klischee & Realität. Die konsequente Auseinandersetzung mit dem Leben der Roma und ihrer Art zu tanzen macht Raksan zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen in Deutschland, und das nicht nur im Bereich "Gypsy Dance".
Weitere wichtige Internet - Seiten zu diesem Thema:
www.zigeuner.de
Hintergundinfos aus erster Hand
http://www.barynya.com/barynya/Gypsy_Dance.htm
tolle Video Clips & Bilder von russischem Zigeuner Tanz
www.tanzcollagen.de

Die Internet Seite von Fidi Cioponea- Schweer, eine der Fachfrauen zum Thema Gypsy Dance.
Hintergrund - Infos
Als Zigeuner werden seit dem 15. Jahrhundert die aus Indien zugewanderten Volksgruppen der Roma (einschließlich der Sinti) bezeichnet, mit Erweiterung der Bedeutung dann auch andere Gruppen von Fahrenden, die dann in jüngerer Zeit mit einem im 18. Jahrhundert aufgekommenen Ausdruck auch als Jenische zusammengefasst und gegen die Roma wieder abgegrenzt werden. Im deutschen Sprachraum war der Ausdruck „Zigeuner“ im 18. und 19. Jahrhundert ein polizeilicher Ordnungsbegriff. Neben der diskriminierenden entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert auch eine romantisch verklärende Sicht auf „fahrendes Volk“ und dessen Kultur. Roma und Jenische waren während der Zeit des Nationalsozialismus als „Zigeuner“ Opfer systematischer Verfolgung und Vernichtung, nicht zuletzt deshalb gilt der Begriff heute vielen als diskriminierend. Im amtlichen Sprachgebrauch wird er durch die Hilfskonstruktion „Sinti und Roma“ umgangen, die die Jenischen nicht mit erfasst; in der Umgangssprache und teilweise auch in der Fachsprache wird er jedoch weiterhin benutzt, in der Umgangssprache dabei auch als Schimpfwort oder Ausdruck mit negativ wertender Bedeutung.
Artikel aus der Internetseite www.wikipedia.org/wiki/Zigeuner
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